Impotent durch Medikamente?

Uro-News: 13.01.2012

Die meisten Medikamente verfügen neben der gewünschten Wirkung auch über ein paar unerwünschte Effekte. Diese nennt man Nebenwirkungen. Sie müssen längst nicht bei jedem auftreten, aber der Hersteller ist trotzdem verpflichtet, auf die Gefahr hinzuweisen. Kommt es wirklich zu Nebenwirkungen, muss ein Arzt oder Apotheker abwägen, ob die Medikation für die Therapie der entsprechenden Krankheit trotzdem sinnvoll ist.

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Über den Autor

Herr Prof. Dr. med. Wolf-D. Beecken ist Hochschullehrer an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Er ist Autor von über 50 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Buchbeiträgen. Prof. Beecken hat weit über 200 wissenschaftliche Vorträge gehalten und mehrere Wissenschaftspreise gewonnen. Seine klinischen Schwerpunkte sind die bildgebende Diagnostik, die operative Therapie und die systemische Therapie (insbesondere die metronomische Chemotherapie) des Prostatakarzinoms. Der Symptomkomplex der Überaktiven Blase stellt einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit von Prof. Beecken dar.